Zhang Yiqing vertrat Linya International auf einer Konferenz im Rahmen von Deutschland und China Gemeinsam in Bewegung" in Wuhan am 31. Oktober 2009. Sein Thema: Nachhaltige Mobilität in einer Stadt am Wasser.
Christoph Daniel Jia, Zukunftsforscher mit Sitz in Shanghai, spricht über die wichtigsten zukünftigen globalen Strömungen und Trends in der Modeindustrie.
Interview von Leonie von Lieres (Paris), 8sprachig erschienen in WeAr Fashion Magazine, Volume II, 2009, S.126.
China ist reich, jung und ja, extrem dynamisch. Unzählige chinesische Modedesigner suchen westliche Anerkennung und es gibt bereits viele inländische Marken. Ausländische Luxuskonzerne sind reich an Hoffnung in diesen Wachstumsmarkt - und die Kaufkraft chinesischer Kunden. Reich sind auch die Neureichen - an differenzierten Konsummustern. Denn, Westen aufgepasst! hier ist der Überfluss. Überfluss an Gleichzeitigem - und Gegensätzen...
Letzte Station Shanghai: Wie sieht unsere Welt in 50 Jahren aus? Auf der Suche nach Antworten ist Christoph Daniel Jungermann nach China gereist, ist dort geblieben - und heißt heute Jia. Ein Portrait von Janis Vougioukas (Text) und Maurice Weiss (Fotos) (2008) in: Human Globaler Zufall, Vol. II, S. 110-126.
Dem roten Faden folgen: VON der einsamen Akemi in Sapporo ZU ihrem Liebhaber Paul nach Paris ZU Carmen und ihrer Kunsttherapie in Sao Paulo ZU Gunda und dem Zweiten Weltkrieg nach Berlin ZU Falk und seinen Geschäften in Tiflis NACH Shanghai, wo Herr Jia in die Zukunft blickt...
(mit Ludwig Engel) Praktische Szenario Arbeit am Beispiel des Projektes Cottbus 2046
Zusammen mit Dozenten der Brandenburgisch-Technischen Universität (BTU) Cottbus und Szenario-Entwicklern der Daimler Forschungsgruppe STRG Berlin entstand eine vermeintlich abwegige Vision: Über den Einfluss globaler Zukünfte am Beispiel der platzgreifenden Dynamik Chinas in Deutschland wurde eine mögliche Zukunft von Cottbus als Bettenstadt für den chinesischen Europatourismus skizziert.
Autoren der Szenarioprojektgruppe China 2020 (2007): "Szenarien für die chinesische Außenpolitik im Jahr 2020+"
Der Aufstieg der Volksrepublik China zur Weltmacht hat schon lange begonnen und sich bei Politikern, Wissenschaftlern und in der Öffentlichkeit als wichtiger Faktor für die Entwicklung der internationalen Beziehungen etabliert. Doch wer weiß heute schon mit Gewissheit, ob und wie lange diese Tendenz anhält? Die eine Antwort auf diese Frage wird es sicher nicht geben. Dieser Artikel stellt im Hauptteil drei alternative Zukunftsbilder gegenüber.
«Man sollte es nicht übertreiben», sagt der Wirtschaftswissenschaftler Christoph D. Jungermann von der Universität Witten/Herdecke. «Chinesischer sein zu wollen als die Chinesen» könne genau falsch sein, fand er heraus. ...
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